Grundlagen

Das relationale Datenmodell ist Grundlage aller von mir entwickelten Datenbanken. Flexible Tabellenstrukturen ermöglichen umfangreiche Erweiterungen während und nach der Entwicklungsphase. Ein konsistentes und konservatives Layout unterstützt bei der intuitiven Bedienung meiner Datenbankapplikationen. Die strikte Trennung von Daten und Applikation vereinfacht die Datensicherung, belastet die Performance nicht und vereinfacht die Nutzung verschiedener Datenquellen, zum Beispiel SQL Server.

Referenzen

Für die hier genannten Unternehmen habe ich Datenbanken für den täglichen Betrieb oder für die Durchführung eines Projektes erstellt und erfolgreich betrieben:

  • Rohlwing Transport GmbH
  • Hamburger Arbeit GmbH
  • T-Systems GmbH, Bonn
  • Beiersdorf AG
  • Hamburgische Landesbank
  • Axel Springer Verlag AG
  • Overbruck Logistics
  • TexiG GmbH

Gerne gebe ich Ihnen mehr Informationen zu den Entwicklungen und nenne Ihnen die Ansprechpartner der jeweiligen Unternehmen.

Datenbanken

In vielen Projekten sind Datenbanken ein unverzichtbares Werkzeug. Immer, wenn Informationen gesammelt und konsolidiert werden müssen, stellt ein relationales und flexibles Datenmodell eine ideale Basis dar. Seit 1994 nutze ich Microsoft Access für die Bewältigung der unterschiedlichsten Aufgaben. Ich habe nicht nur Lösungen für die Dauer eines Projekts entwickelt, sondern auch für den dauerhaften Einsatz, unter anderem mit folgenden Schwerpunkten:

  • Leistungserfassung, Rechnungsstellung und Personalverwaltung
  • verschiedene Migrationsprojekte mit bis zu 5.500 Arbeitsplätzen
  • Speditions- und Logistikgeschäft

Zum Abschluss eines Projektes werden die Daten an die intern genutzen Softwaresysteme übertragen.

Ein Beispiel für eine entwickelte Applikation ist RTSoft.